Buchempfehlung: City of Light von Philip Steele. Ein Roman über die letzten Tage von Jim Morrison


Sein Leben als großer Rockpoet und sagenumwobener, charismatischer Sänger der Doors ist unvergessen. Nur wenig ist jedoch über die letzten Tag von Jim Morrison in Paris und dem Trip nach Marokko bekannt.

Jim wollte gerne im lyrisch, verführerischen Paris die Liebe zu Pam erneuern und den Rockstarruhm abstreifen. Er wollte als Dichter und evlt. als Filmemacher bekannt werden. Das war es, was Jim Morrisons Meinung in Erinnerung bleiben sollte. Es kam anders.

Philip Steele, selbst erfolgreicher Musiker und Komponist, lernte Jim Morrison kurz vor dessen Tod in der „city of light“, Paris kennen. In seinem bewegenden Roman schildert er den tragischen Niedergang des einst so gefeierten Helden bis zu dessen mythenumwobenem Tod. Es wird nicht zuviel verraten, wenn man sagt, das seine Freundin Pam nicht gerade gut in dem Buch wegkommt.

Überzeugend beim diesem Buch ist die detailtreue der Erzählung. Der Trip nach Marrakesch von Jim und Pam wird bspw. so darstellend geschildert, dass man selbst Lust bekommt, dorthin einmal eine Reise anzutreten.

Eine auf dem Roman basierende Hollywood-Verfilmung ist in Planung.

In Wahrheit weiß wohl niemand genau, wie Jim Morrison verstorben ist. Auch seine Freundin Pam hat es wohl anders berichtet, wie es hier im Buch dargestellt wird. Zudem ist gerade jetzt ein weiteres Buch erschienen, wo das Versterben von Morrison komplett anderes geschildert wird.

Infos hierzu hier KLICK

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