The Great Crusades: Fiction To Shame (CD-Tipp April 2010)

The Great Crusades: Fiction To Shame

Seit über 20 Jahren ist dieses Chicagoer Rockquartett nun schon unterwegs und veröffentlicht stilsicher ein gutes Album nach dem anderen. Die Anzugträger haben sich durch unermüdliches Touren in Deutschland eine sehr treue Fangemeinde erspielt. Und die wissen warum man immer wieder zu den Liveshows der Great Crusades geht: Denn genau zu deren Songs stellt man sich eine rauchig, schummrige Whiskeybar vor, wo genau diese Band auf der Bühne steht und förmlich alles gibt.


Mit “Fiction To Shame” bereichert die Band um Leadsänger Brian Krumm ihr Gesamtwerk erneut um etliche gute Songs. Es wird schon schwer nach den ersten beiden Songs “Sons And Daughters” und “Never Far Away From Home” das Album weiter zuhören, der Grund: Man ist gezwungen die beiden Nummer gleich mehrmals hintereinander zu hören. Zu fesselnd ist dieser Groove, die Melodieführung, die unschlagbaren Refrains und das Gefühl etwas richtig gutem beizuwohnen. Neben Krumms unnachahmlicher rauchigen Stimme wird das Album durch viel Percussions, Hörner, Piano und dezenten Chorgesänge bereichert.

Sehr zu empfehlen sei auch, dieses Quartett mal live zu begutachten, es lohnt sich. Einst standen sie ja auch auf der FMS Bühne!

Die Website der Great Crusades: www.thegreatcrusades.com

(Heiko)

gelesen: 1269 Mal
Tags:

Ähnliche Beiträge zum Artikel The Great Crusades: Fiction To Shame (CD-Tipp April 2010)

Deine Meinung zu diesem Artikel?